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News 21.12.2011

FRITZ!Box schützt Netzwerk und Nachwuchs

Wer seinem Weihnachtsbesuch den Zugang zum Internet ermöglich will, ohne ihm Zugriff auf das gesamte Heimnetz zu ermöglichen, kann mit der FRITZ!Box ganz einfach einen WLAN-Gastzugang einrichten. Eltern, die ihren Kindern zu Weihnachten eine Spielekonsole, einen Computer oder ein Handy schenken, sich aber um das Surf- und Spielverhalten des Nachwuchs sorgen, unterstützt AVM mit der FRITZ!Box-eigenen Kindersicherung.

WLAN-Gastzugang ermöglicht Besuchern eigenen Zugriff aufs Internet

Die aktuellen FRITZ!Box-Modelle verfügen über einen integrierten WLAN-Gastzugang, der Besuchern das Surfen im Internet ermöglicht. Dadurch können sich Freunde oder Familienmitglieder mit ihren Laptops, Smartphones oder auch Tablets problemlos mit dem Internet verbinden. Gleichzeitig bleiben aber alle wichtigen Daten sowie sämtliche Netzwerkgeräte vor unerwünschtem Zugriff geschützt.

Passwort und Sicherheitseinstellungen für optimalen Schutz

Der Gastzugang lässt sich ganz einfach einrichten und durch ein eigenes Passwort sicher verschlüsseln. So kann das eigentliche WLAN-Kennwort geheim bleiben, da der Gastzugang vom Heimnetzwerk getrennt ist. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Zugang zum Internet zeitlich zu begrenzen. Beim Surfen im Internet gelten dann natürlich auch für die Gäste die bewährten Sicherheitsvorkehrungen der FRITZ!Box wie die sichere WLAN-Verschlüsselung.

FRITZ!Box-Kindersicherung: Surfverhalten des Nachwuchses steuern

Mit der Kindersicherung der FRITZ!Box können Eltern die Zugangszeiten zum Internet für jeden einzelnen Wochentag individuell steuern, indem sie die Uhrzeiten genau festlegen. Neben den gewünschten Zeitfenstern lässt sich darüber hinaus kontrollieren, auf welche Internetseiten die Kinder Zugriff erhalten bzw. welche Seiten für sie gesperrt sind. Das gilt für jugendgefährdende Webseiten ebenso wie für Tauschbörsen-Programme (z.B. BitTorrent).

Individuelle Einstellungen für jedes Gerät im Netzwerk

Eine Blacklist kann beliebig mit Internetadressen gefüllt werden. Unbedenkliche und für Kinder besonders geeignete Internetseiten lassen sich in einer Whitelist speichern. Anschließend können nur diese Seiten aufgerufen werden. Für unterschiedliche Netzwerkgeräte wie Computer und Spielekonsolen können die Filter individuell eingestellt werden.

Kostenloses Update für FRITZ!Box-Besitzer

Kindersicherung und WLAN-Gastzugang sind Teil der aktuellen Firmware für viele FRITZ!Box-Modelle. Wer bereits eine FRITZ!Box besitzt, sollte überprüfen, ob die aktuelle Firmware installiert ist. Nach der Eingabe von "fritz.box" in der Adresszeile des Internetbrowsers erscheint dazu die Übersichtsseite der FRITZ!Box.